Peter Ruzicka

URAUFFÜHRUNGEN

 

ZUSCHREIBUNG

für Orchester (2020)

Uraufführung: 6. Juni 2021, Elbphilharmonie Hamburg

Projekt BeEnigma

TONALI Orchester

Leitung: Christoph Eschenbach

 

Ein choralartiges Fragment, das der Beethovenzeit zugeschrieben werden könnte, gerät in eine musikalische Perspektive von Annäherung und Entfernung. Es behauptet sich in der Stille wie auch inmitten des Strudels einer rasenden, überschreibenden Orchesterbewegung. Dabei erscheint in jedem Moment auch ein anderer Verlauf denkbar. Das Fragment verweist auf einen Möglichkeitshorizont. Die Musik zielt nicht auf Totalität, sie spiegelt einen prozesshaften Verlauf, „wildes Denken“.

P.R.

 

 

DEPART

Konzert für Viola und Orchester (2020)

Auftragswerk der Tonhalle Zürich

UA: 27. November 2020

Tonhalle-Orchester Zürich

Nils Mönkemeyer, Viola

Leitung: Peter Ruzicka

 

„Départ Paul“ schrieb Paul Celan am 19. April 1970 in sein Notizbuch, ehe er mit dem Gang in die Seine seinem Leben ein Ende nahm. Fünfzig Jahre später entstand mit meinem Bratschenkonzert DEPART eine Trauermusik zum Gedenken an diesen großen Dichter, der wie kein anderer die Wunden des 20. Jahrhunderts zu benennen wusste. Ihm hatte ich bereits eine Reihe anderer Werke gewidmet, darunter die Oper CELAN, die in meinem neuen Stück ein spätes Parergon erfährt. Die Solobratsche führt durch die Musik von DEPART, die zwischen rauschhaftem Aufbegehren und verstummender musikalischer Gestalt changiert. Meine Empathie für Celan führt nicht selten zu Momenten des Aufbegehrens, des Ausbruchs - dann aber auch der epischen Zurücknahme ins Dunkle, Unbestimmte, in Stille und Auslöschung. DEPART wurde in den Monaten der aufkommenden Corona-Pandemie geschrieben.

P.R.

 

 

JAGD

für Kammerensemble (2020)

UA: 18. Dezember 2020

Elbphilharmonie

Ensemble risonanze erranti

Leitung: Peter Tilling

 

JAGD ist der Mittelteil einer dreisätzigen KAMMERSYMPHONIE, bestehend aus den Teilen JE WEITER ICH KOMME..., JAGD und STILLE.

P.R.

 

 

FURIOSO

für Orchester (2018) 

Uraufführung: 31. August 2019 Grafenegg

Tonkünstlerorchester

Leitung: Peter Ruzicka

Auftragswerk des Festivals Grafenegg

 

Die Idee zu meinem Orchesterwerk FURIOSO geht auf eine Anregung des Dirigenten Christian Thielemann zurück, der mich fragte, warum es in der Neuen Musik eigentlich keine Ouvertüren mehr gäbe. Ich erinnerte mich an meinen väterlichen Mentor Rolf Liebermann, der 1947 ein sehr wirkungsvolles Werk mit dem Titel «Furioso» komponiert hatte. Ein Kompositionsauftrag des Musikfestivals Grafenegg bot schließlich die willkommene Gelegenheit, diesen Gedanken zu verwirklichen. Der Werktitel FURIOSO erklärt sich selbst:  es dominieren rasend schnelle, sich zunehmend verdichtende Gestalten und Bewegungen in Streichern und Pauken, wobei das vorgegebene Tempo durchaus an die Grenzen der Spielbarkeit führt. Heftige Einwürfe in den Bläsern verdichten die Szenerie. Die Musik erhält zunehmend turbulenten, sich überstürzenden Charakter. Ein kürzerer, eher ruhiger Mittelteil erinnert momentweise an eine Szene meiner letzten Oper BENJAMIN, für die eine breite Fächerung der Streicherstimmen charakteristisch ist. Schließlich eine Wiederaufnahme der anfänglichen Turbulenzen, diesmal übermalt durch additive musikalische Gestalten, die das Klangbild in ein neues Licht tauchen. In einer ekstatischen Verdichtung des Orchestersatzes, besonders der hohen Streicher, mündet «Furioso» in einen heftig abbrechenden Schluss.

P.R.


CD Neuerscheinung



Beethoven



Ludwig van Beethoven
Klavierkonzerte Nr. 0, Nr. 2, Nr.. 6
(Nr. 6 Weltersteinspielung)

Sophie-Mayuko Vetter, Klavier/Hammerklavier
Symphoniker Hamburg
Peter Ruzicka, Dirigent
Erscheinungsdatum: 18. Oktober 2019
Label: Oehmsclassics (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-GmbH)
Bestellnr.: OC 1710

 

Beethoven hat das "Nullte" vierzehnjährig komponiert, noch in Bonn. Es gibt bereits etliche interessante Aufnahmen von diesem „nullten“ Klavierkonzert, u.a. mit Ronald Brautigam und Howard Shelley. Und jetzt eine weitere, nagelneu und die interessanteste von allen. Sophie-Mayuko Vetter spielt auf einem Broadwood-Hammerflügel, mit scharfer Artikulation, farbreichem Anschlag, in rasendem Tempo und einer subjektiv alle Formprobleme aus den Angeln hebenden Agogik (Oehms/Naxos). Für ein Virtuosen- Showpiece, an dem deutlich noch die Eierschalen der freien Improvisation kleben, weil ein sehr junger Tastenlöwe die eignen Grenzen auslotet und zugleich die des Instrumentes sprengt, ist dies genau das Richtige. Wie Vetter blitzschnelle Saltos aus Arabesken schlägt, in die wilde es-Moll-Episode des finalen Rondos hinein, das ist atemraubend! Die Hamburger Symphoniker und Peter Ruzicka akkompagnieren transparent und klar, mit fast barockem Spaltklang. Vetter ist die Eigenwillige unter den Pianisten, eine Hochfliegende, Tiefsinnende. Mit Mozart hatte sie es zuerst ausprobiert, wie man Fragmente und Vergessenes zum Klingen bringt, um neues Licht auf bekannte Werke zu werfen. Hier steht nun das Klavierkonzert B-Dur op. 19 von Ludwig van Beethoven im Fokus, glanzvoll. Das „Nullte“ geht ihm voraus. Folgt Beethovens sechstes Klavierkonzert: rekonstruiert aus den Skizzen von 1815, als Ersteinspielung. Vetter nennt es: das „Was-wäre-wenn“- Konzert.

Eleonore Büning, RONDO Oktober 2019
 
Das "konjunktivische" Klavierkonzert, so Sopie-Mayuko Vetter, zeigt Beethoven den Kühnen, den Modernen. Als enorm wissende, reflektierte Pianistin, die in beredter Artikulation und stürmender Klarheit zu Werke geht, erweist sich die Wahklhamburgerin als ideale Interpretin. Mindestens so anregend ist der Hörgenuss des "nullten" Konzerts, vom 13-jährigen Ludwig noch in behüteten Bonner Zeiten ersonnen. Vetter wechselt zum historischen Hammerflügel mit originalker Mechanik, schärft in ihrem zugleich tollkühnen wie tiefsinnenden Spontaneitätsspiel die improvisatorische Dynamik der kontrastierenden Einfälle und schlägt die Brücke zur Gattung Oper. Sind die perlenden Läufe nicht der Widerhall eines kapriziösen Koloratursoprans von Bellini oder Donizetti? Die Symphoniker Hamburg geben sich ihrerseits historisch informiert, punkten mit blitzsauber intonierenden Streichern und feinen Akzenten. 
 
Peter Krause, DIE WELT, Dezember 2019
 
 
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Loop

Ruzicka:
LOOP
… INSELN, RANDLOS…
FÜNF BRUCHSTÜCKE
FLUCHT

Sergei Nakariakov, Giuliano Sommerhalder

Carolin Widmann, Vocalconsort Berlin


Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Dirigent: Peter Ruzicka

NEOS 11933     Erscheinungsdatum: 24. Mai 2019

Die 33. Musica-Viva-Folge dokumentiert ein fulminant gespieltes Konzert mit herausragenden Orchesterwerken jüngeren und älteren Datums, mit Ruzicka selbst am Pult. Es beinhaltet die Uraufführung von LOOP (2017), einem latent routiniert wirkenden Doppelkonzert für Trompete und Piccolotrompete, das von unruhig vorwärtstreibenden Bewegungsverläufen geprägt ist. Kein Vergleich zur aufregenden Vielschichtigkeit von ...INSELN, RANDLOS... (1994/95) im Dunstkreis von Ruzickas "Celan-Oper", hier mit einer fabelhaften Carolin Widmann. Die unterschiedlichen Klangsphären von Solovioline, Chor und Orchester durchdringen sich sublim oder stoßen sich heftig ab in den unterschiedlichsten Farbgebungen und stilistischen Idiomen. Auch in den furiosen FÜNF BRUCHSTÜCKEN (1984/87) begegnen abgründige Traditionsreflexionen, die nicht nur im Adagio-Ton des dritten Stücks Gustav Mahler auf den Plan rufen. Viele Orchesterkompositionen Ruzickas stellen Vorstudien zu späteren Opern dar, so auch FLUCHT (2014), dessen sechs "Passagen" die späteren Zwischenspiele der Oper BENJAMIN ankündigen.

Dirk Wieschollek, FONO FORUM 10/2019

 


BENJAMIN

Musiktheater in sieben Stationen

Auftragswerk der Staatsoper Hamburg

Uraufführung: 3. Juni 2018
Wiederaufnahme: 14. Oktober 2018

Musikalische Leitung: Peter Ruzicka

Yona Kim (Regie)
Heike Scheele (Bühne)
Falk Bauer (Kostüme)
Reinhard Traub (Light Design)
Eberhard Friedrich (Chordirektor)
Angela Beuerle (Dramaturgie)


Walter B.        Dietrich Henschel
Asja L.              Lini Gong
Hannah A.       Dorottya Láng
Bertolt B.         Andreas Conrad
Gershom S.     Tigran Martirossian
Dora S.             Marta Swiderska


Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Sonderchor
Alsterspatzen

 

NEUPRODUKTION THEATER HEIDELBERG

Premiere: 9. Februar 2019


Musikalische Leitung: Elias Grandy/Julian Pontus Schirmer
Regie: Ingo Kerkhof
Bühne:: Anne Neuser
Kostüme:: Inge Medert
Chordirektion: Ines Kaun

Walter B.: Miljenko Turk
Asja L.:  Yasmin Özkan
Hannah A.: Shahar Levi
Dora K.: Denise Seyhan
Gershom S.: James Homann
Bertolt B.: Winfrid Mikus

Chor, Extrachor und Kinder- und Jugendchor des Theaters und Orchesters Heidelberg
Philharmonisches Orchester Heidelberg

Weitere Aufführungen:
17. Februar 2019
7. März 2019
12, März 2019
22. März 2019
24. März 2019
8. April 2019

Pressestimmen

Gehetzt, doch nicht ohne Hoffnung
"Peter Ruzicka hat eine eindringliche Oper über Walter Benjamin geschrieben. An der Staatsoper in Hamburg erlebt sie nun ihre Uraufführung – mit imposanten Singstimmen."
6. Juni 2018
Link: Frankfurter Allgemeine - Bühne und Konzert

Mitreißendes Musiktheater an der Staatsoper
"Vom Premierenpublikum bejubelt: An der Staatsoper dirigierte Peter Ruzicka die Uraufführung seiner Oper „Benjamin"."
5. Juni 2018
Link: Hamburger Abendblatt

Hannah Arendt and Walter Benjamin Don’t Talk. They Sing.
"Dietrich Henschel as the doomed German-Jewish philosopher Walter Benjamin in Peter Ruzicka’s “Benjamin” at the Hamburg State Opera."
24. Juni 2018
Link: The New York Times - Critic’s Notebook

Im Gegenwind der Barbarei
"Peter Ruzickas neue Oper „Benjamin“ an der Staatsoper Hamburg uraufgeführt"
11. Juni 2018
Link: NMZ online

Wenn die Philosophie singt
"Das Leben eines Philosophen als Oper? Klingt gewagt. Peter Ruzicka dampft die Weltrevolution des Walter Benjamin auf der Opernbühne ein und transformiert sie ins Private. Großartig!"
4. Juni 2018
Link: Spiegel Online - Kultur

Vorwärts, und nichts vergessen
"Peter Ruzickas jüngste biografische Oper „Benjamin“ feiert an der Hamburgischen Staatsoper ihre umjubelte Uraufführung"
5. Juni 2018
Link: WELT kompakt - Hamburg

Uraufführung an der Staatsoper Hamburg
"Walter Benjamin für die Opernbühne adaptiert"
14. Juni 2018
Link: Osnabrücker Zeitung - Kultur

Das bewegte Meer ist kein Ausweg
"Eine Tat: Das Theater Heidelberg radikalisiert Peter Ruzickas Oper "Benjamin", indem die Inszenierung von Ingo Kerkhof Entsetzen und Verfremdung ..."
16. Februar 2019
PDF: Rezension Frankfurter Allgemeine Zeitung (Original-Link: FAZ)

Musiktheater mit Peter Ruzickas „Benjamin“ - In Heidelberg triumphiert endlich wieder eine ernstzunehmende Produktion
"Wenn Theorie zu Kunst wird"
11. Februar 2019
PDF-Datei: Rezension Mannheimer Morgen (Original-Link: Mannheimer Morgen)

Zerrieben zwischen Schriftstellerei und Flucht
"Preisverdächtig: Peter Ruzickas Oper "Benjamin" als Zweitaufführung in Heidelberg - Grandiose Gesamtleistung"
11. Februar 2019
Link: Rhein-Neckar-Zeitung - Kultur Regional (Archiv)

https://www.wiesbadener-kurier.de/freizeit/kunst-und-kultur/theater/erfolg-fur-ruzickas-benjamin-oper-in-heidelberg_19969776

Weitere Informationen

https://youtu.be/jzgDHjTDkT4

https://www.theaterheidelberg.de/produktion/benjamin/

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/treffpunkt-klassik/peter-ruzicka-benjamin/-/id=660614/did=23370576/nid=660614/7ypgf0/index.html



Was geht in Walter Benjamin vor, als er auf der Flucht vor den Nationalsozialisten in einer Lichtung tief in den Pyrenäen jene Septembernacht allein verbringt? Er hat nichts bei sich außer seiner Aktentasche mit Manuskripten. Vor ihm erstrecken sich die Wälder, die ihn zur französisch-spanischen Grenze bringen sollen. Der rastlose Reisende und unermüdliche Grenzgänger, der Walter Benjamin in seinem Leben sowie seinem Denken und Schreiben stets war, steckt nun an einer existentiellen „Schwelle“ fest, in „einer Zone“ des gefährlichen Übergangs. Die Übergangsriten, „rites de passage“,  die er in diesem nächtlichen Wald abhält, sind die des Lebens und des Todes. Und das Denken selbst wird zu einer Frage des nackten Überlebens; er kann bei der Morgendämmerung den ungewissen Weg durch den Wald weitergehen und die rettende Grenze nach Port Bou überschreiten, ohne gefasst zu werden. Doch die Flucht kann ebenso misslingen, und die Folge ist seine Auslieferung an die Nationalsozialisten, was den Tod bedeutet.

Kein dialektisches Denken, dem er sich zeitlebens mit aller Vehemenz und Skepsis zugleich verpflichtet hatte, wird je in der Lage sein, die unversöhnliche Gegensätzlichkeit dieser beiden Hypothesen zu synthetisieren. Der tiefe Riss, der sich hier auftut, ist der Raum, wo das Musiktheater BENJAMIN beginnt. Es ist ein labyrinthisches Spiel des Erinnerns und Vergegenwärtigens an der Schwelle des (Über-)Lebens, das keiner Logik der Chronologie oder der Ortseinheit gehorcht, sondern sich einzig und allein auf den Sog, ja, den Blutstrom des Vergegenwärtigten einlässt. Geschichtliche Begebenheiten, Lebensereignisse, Thesen und Menschen, reale wie fiktive, werden Walter Benjamin umkreisen, ebenso erratisch-irrlichternd wie zwingend-folgerichtig, und sie werden sich immer erneut miteinander verschränken. Denn es geht keineswegs darum, die Biographie von Walter Benjamin nachzuerzählen, es ist vielmehr der Versuch eines Musiktheaters, das in seiner Dramaturgie die magische Gangart seines radikal grenzgängerischen Denkens aufnehmen will, das kein abgeschlossenes Denkgebäude, kein Zuhause suchte, sondern das rastlose Reisen selbst war.

(Yona Kim)



BENJAMIN SYMPHONIE

für Sopran, Bariton, KInderchor und Orchester (2018/19)

 

Uraufführung: 29. März 2019, Frankfurt, Hessischer Rundfunk

Lini Gong, Sopran, Thomas Bauer, Bariton

hr-Sinfonieorchester, Leitung: Peter Ruzicka

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PETER RUZICKA DIRIGIERT "GURRELIEDER" VON ARNOLD SCHÖNBERG

YOU TUBE

https://youtu.be/29K-ZvztO1Q (Teil I)

https://youtu.be/m2Qg2TJgPsA (Teil II & III)

Shanghai Symphony Orchestra

Chinesische Erstaufführung

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LOOP

Konzert für Trompete (Flügelhorn), Piccolotrompete und Orchester (2017)

Uraufführung: 5. Oktober 2018, München, Herkulessaal, musica viva

Sergei Nakariakov. Trompete und Flügelhorn
Giuliano Sommerhalder, Piccolotrompete
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Peter Ruzicka

Auftragswerk des Bayerischen Rundfunks (musica viva)


In LOOP werden musikalische Gestalten fortlaufend überschrieben. Ihre Konturen verändern sich zunehmend. Es ist ein rotierendes „Weiterdenken“, das auf Differenz und Wiederholung beruht. Die beiden komplementären Solopartien von Trompete und Piccolotrompete nehmen  die Rolle von „Erzählern“ ein. Sie kommentieren den Orchesterpart, widersprechen ihm, führen durch den musikalischen Verlauf. Immer wieder werden Grenzen der Spielbarkeit erreicht, in denen die Virtuosität der beiden Solisten gleichsam „ausgestellt“ wird. LOOP ist in der unmittelbaren Folge nach meiner Oper BENJAMIN entstanden und erscheint bisweilen wie ein Nachklang zu dieser Partitur. 

P.R.



STILL

Memorial für Posaune und Kammerensemble (2016)

Uraufführung: 15. September 2017, Konzerthaus Blaibach

Frederic Belli, Posaune
Ensemble risonanze erranti
Leitung: Peter Tilling